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Artist: Jansen
Label: Normal Records
review von: www.amazon.de

Mit dem Quartett um den Kopf der Indierocker M. Walking On The Water,
Markus Maria Jansen ist ein neuer und leuchtend heller Stern am
deutschen Musikhimmel aufgegangen. Fragile Songs zusammengebastelt aus
verwirrender Elektronik und akustischen Instrumenten setzen sich im Kopf
fest, bevor man überhaupt weiß, worum es geht. Texte von weither und
doch so nah, als blicke Jansen dir direkt in den tiefsten Abgrund deiner
Seele. Der intensiven sonoren Stimme kann man sich kaum entziehen, die
verschrobenen Sounds sind so einnehmend wie verstörend und dabei auf
hohem musikalischen Niveau. Gedanken an Element Of Crime, die
Tindersticks, Cake und Can kommen auf, und doch klingt Prepost
einzigartig auf dieser Welt, läßt sich vielleicht noch gerade mal eben,
aber nur mit Gewalt in die Pop-Schublade stopfen, entzieht sich jedoch
eigentlich jeder Kategorisierung.
Jansen begeistert, Jansen verstört, zerstört und baut wieder auf und
hinterläßt schließlich Eindrücke, die bleiben.
--Felix von Vietsch


„Ein Juwel im Pop-Brei-Einerlei schlechthin!" INTRO

„Tolles stimmungsvolles Album!" WESTZEIT

„Ein Album, von der die Firma Niedecken & Co lernen könnte, wie „deutsche" Musik im Jahr 2001 geht.." KEYBOARDS

„Mut zu Theatralik und Experimenten." MUSIKEXPRESS

„ Mit Prepost ist dem Krefelder und seinen Mannen eine bezaubernde Scheibe gelungen."
„Höhepunkt ist zweifelsohne der formidable Acht-Minüter „Himmel", produziert von Sven Regener, dem geistesverwandten Musikanten von Element of Crime."Wir sehen uns im Himmel...", singt Jansen da. Mag sein- aber gewiss ist: mit dieser Nummer kommen wir dem Himmel schon auf Erden ein bisschen näher."
RHEINISCHE POST

„..dieses Album hat keine Schwäche, gibt sich keine Blösse...." „...es ist ein Glücksfall, dass dieser Mann ausgerechnet Musik macht." „Eines meiner ungewöhnlichsten Konzerterlebnisse
der letzten Jahre." NOTES

„ Markus Maria Jansen war der Kopf der unerträglichen M.Walking on the Water....." ROLLING STONE

„Jansen inszeniert einen eigenwilligen Liederreigen aus weltverlorenen Chansons in der Nähe von Element of Crime, Elektroexperimenten à la Can, Moll-Moritaten und Barjazzbeigaben, der alle Anhänger des Sperrigen, Spröden erfreuen dürfte." STEREO

„..Prepost wartet mit melancholischen Balladen, pittoresken Songs und Liedern auf, die recht ungezwungen und lässig mit Chanson-Motiven und Jazz-Elementen spielen." VISIONS

„...fast durchweg schöne Songs,.." KREUZER

„...konsequenter Sinn für deutschen Kunst-Rock mit hohem IQ."... „Jansen kannsich sogar den Luxus eines Miniorchesters erlauben, ohne geschmäcklerisch rot zu werden." WOM-JOURNAL

„Für Menschen gestrickt, denen die Musik von Blumfeld und Kante zu simpel ist. Mut gehört belohnt!" LIFT

„..Mit eigenem, spröden Charme." TIPS BIELEFELD

„es gibt sie tatsächlich,die deutsch(sprachig)e Singer/Songwriter-Kultur." HIFI TEST

„Das passt." JOURNAL FRANKFURT

„Hier werden sie fündig, die Zukurzgekommenen, die alternativ- modernen Vorort- und Mittelgrossstadt- pendler. Auch die Mutigen, die neben lachhafter Dekadenz noch des Weinens fähig sind, ruhen bei Jansen bestens auf dem Kanapee." KULT

„Und bei Elektromops meint man dann, der Plan würde sich mit Mouse on Mars verbünden, während Kraftwerk im Hintergrund lächeld ihre Zustimmung geben. Eine CD zum Entdecken, die einem noch lange Jahre viel Freude machen wird. " ZILLO

„...ist die zweite Scheibe weniger verschroben, straighter, ohne dabei in seichtes Fahrwasser zu geraten. Musik ganz im Sinne eines Tom Waits oder eines Beck Hansen also: Songwriterqualitäten treffen auf ein
ausgeprägtes Gespür für ausgefallene Arrangements und einem Hang zum Eigensinn."..."Wenn "Jansen" Economy-Class war, ist "Prepost" Buisness-Class." HITLISTE

„Weiter so, Germany." JAZZTHETIK

One of the most moving songs Tindersticks ever released was "Another Night In" the fantastic swooning melodrama that begins their "Curtains" album. Imagine, if you will, Stuart Staples performing that song in German, and you get a good idea of what to expect here. The song begins with an effortless, low-key horn and caressed guitar. Before long, romanticised strings kick in, and the air seems smoky, the mood curiously subdued. Then, the most fantastic gravely voice, reminiscent ofGainsbourg, stumbles over all-German lyrics, delicately pondering each line, before suddenly everything crescendos into a formidable, awe-inspiring, blistering joy of a chorus, enough to shame even Tindersticks, Cousteau and perhaps Brel and Scott Walker. This is a wonderful little record, and Jansen are a German band to look out for. Himmel (Heaven) is a fitting title indeed.  PH. STRANGE-FRUIT

     

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